Ganz was Neues: Vertraulichkeitsbezeichnungen
Diese werden entweder manuell oder automatisch auf Dateien angewendet, um die Konformität mit den Informationsschutzrichtlinien Ihrer Organisation zu gewährleisten. Was es da alles gibt? Das hängt von Ihrer Organisation ab – diese kann nämlich die Bezeichnungsnamen und -beschreibungen anpassen.

Je nach Konfiguration durch Ihre Organisation können bestimmte Veränderungen angewendet werden:
- Verschlüsselung mit Information Rights Management kann angewendet werden
- Möglicherweise wird eine Kopf-, Fußzeile oder ein Wasserzeichen angezeigt.
- Möglicherweise werden dynamische Wasserzeichen angezeigt
Wenn Ihr Administrator die automatische Bezeichnung eingerichtet hat, kann für Dateien, die bestimmte Arten von Informationen enthalten – z. B. Sozialversicherungsnummern, Gutschriften Karte Nummern oder andere vertrauliche Informationen – automatisch eine angegebene Bezeichnung angewendet werden.
Ebenso können Administratoren empfohlene Bezeichnungen einrichten, die eine angegebene Bezeichnung basierend auf den vertraulichen Inhalten in der Datei vorschlagen. Wenn eine Bezeichnung vorgeschlagen wird, wird unter dem Office-Menüband eine Benachrichtigung angezeigt.
Ihr Administrator kann auch eine Standardbezeichnung einrichten.
Sie erkennen in der Titelleiste, welche Vertraulichkeitsbezeichnung Ihr Dokument aufweist:
